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  • Der Schalk, der Narr und trallala …?

    Der Schalk, der Narr und trallala …?
    Quo vadis?

    Der Schalk, der Narr und trallala …?

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    29. Oktober 2024
    Erkenntnis, Gedicht, Thomas
  • Der Zweifler in mir

    Der Zweifler in mir

    (Petra Ewers, Textbild zu „Der Zweifler in mir“, 2023)
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    21. Oktober 2024
    Gedicht, Petra E., Textbild
  • Wohin geht es? Der Untergang eines Systems.

    Wohin geht es? Der Untergang eines Systems.
    Regen im Schuhhof, gleich neben der Hölle
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    9. September 2024
    Allgemein, Gedicht, Thomas
  • Der anständige Bürger – eine Sichtweise –

    Der anständige Bürger – eine Sichtweise –

    Nun gab es im Mittelalter eine Ständeordnung und ein Stand waren die Bürger. Bürger wiederum waren Menschen, welche über Handels- oder Produktionskapital verfügten, also anfänglich Handwerker (Meister) und Kaufleute. Diese bildeten in den Städten zwar eine Minderheit, hatten aber das Sagen, wobei verschiedene Abhängigkeiten zum Adelsstand gegeben waren. Mittels bürgerlicher Revolutionen emanzipierte sich das Bürgertum nach und nach, bis es letztlich seine ökonomische Macht durch die Übernahme der politischen Macht ergänzte.

    Die größte, erfolgreichste und konsequenteste bürgerliche Revolution war die französische, welche nicht mit einem Kompromiss endete, sondern mit der radikalen Machtübernahme des Bürgertums. Mit der französischen Revolution wurde zwar die alte Ständeordnung aufgehoben, aber die eigentlichen Machtverhältnisse verklärt und verschleiert. Dieses geschah vor allem dadurch, dass die meisten Menschen auf Grund formaler Bürgerrechte nun als Bürger bezeichnet wurden.

    In Folge weiterer gesellschaftlicher Umbrüche, traten die eigentlichen Gegensätze in der Gesellschaft klarer hervor und entpuppten sich als Klassengegensätze. Zum Ende des neunzehnten, Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts standen sich in den Metropolen der Welt eigentlich nur noch zwei, sich gegenseitig bedingende Klassen gegenüber, die Bourgeoisie (Bürgertum) und das Proletariat (die Landlosen, Freien und damit Lohnabhängigen). Und wenn dieses heute oft anders dargestellt wird, das Proletariat negiert und die Bevölkerung das bürgerliche Attribut angeheftet bekommt, hat sich daran nichts geändert. Die Herrschenden herrschen weiter und die Beherrschten lassen sich all zu bereitwillig einreden, dass sie ebenfalls herrschen, sei es nur mittels eines ausgeklügelten und die eigentlichen Herrschaftsverhältnisse nicht bedrohenden, Wahlzirkus. Damit das alles funktioniert, die herrschende Klasse weiter herrschen kann und das möglichst ungestört, braucht es den anständigen Bürger, selbst wenn dieser eigentlich Prolet ist. Gebraucht wird der funktionierende Mensch, nicht der opponierende, infrage stellende.    

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    26. September 2023
    Allgemein, Erkenntnis, Gedicht, Thomas
  • Wenn alles und nichts sich verändert überfluten unkontrollierbare Zeitzeichen – uns

    Wenn alles und nichts sich verändert überfluten unkontrollierbare Zeitzeichen – uns

    (Petra Ewers, Bildercollage „Zeitzeichen-Flut“, 2023)
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    3. Juli 2023
    Allgemein
  • Es denkt der Mensch!

    Es denkt der Mensch!
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    19. Juni 2023
    Gedicht, Thomas
  • Herbst-Gedanken im Lebens-Frühling

    Herbst-Gedanken im Lebens-Frühling
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    9. Juni 2023
    Gedicht, Petra E., Textbild
  • Nachhaltigkeit?

    Nachhaltigkeit?

    Nachhaltigkeit?

    .

    Nachhaltigkeit, ein großes Wort

    jetzt an Bedeutung verliert

    täglich ein gesprochener Rekord

    Tag ein, Tag aus uns diktiert!

    .

    Einst ein schöner Gedanke

    nun trägt er einen tiefen Riss

    setzt für immer eine Schranke

    da auch Krieg nachhaltig ist!

    Gabi

    8. Juni 2023
    Gabi, Gedicht
  • Arbeitslos?

    Arbeitslos?
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    27. Mai 2023
    Gedicht, Textbild, Thomas
  • Mohnsüchtig

    Mohnsüchtig
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    26. Mai 2023
    Gedicht, Jürgen E.
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